Warum QR-Code Zeiterfassung die manuelle Stempeluhr ablöst
QR-Codes machen das Ein- und Auschecken schnell und ohne zusätzliche Hardware möglich. Ein Blick auf die Vorteile gegenüber klassischen Stempeluhren.
ZeitStation Redaktion
Produkt-Team
Klassische Stempeluhren sind in der Anschaffung teuer, an einen festen Standort gebunden und bei Ausfall oft tagelang außer Betrieb. QR-Code-basierte Zeiterfassung löst diese Probleme, weil sie ohne zusätzliche Hardware auskommt – ein Smartphone oder ein Tablet im Kioskmodus reicht aus.
Dynamische Codes statt starrem Aushang
ZeitStation kann den QR-Code je Standort automatisch in einem definierten Intervall erneuern. Ein einmal fotografierter Code lässt sich dadurch nicht dauerhaft für Check-ins ohne Anwesenheit missbrauchen, wie es bei einem einmalig ausgedruckten, statischen Code der Fall wäre.
Optionale GPS-Prüfung
Zusätzlich lässt sich pro Standort eine optionale GPS-Prüfung beim Check-in aktivieren. Sie hilft dabei zu prüfen, ob sich das Gerät beim Stempeln im hinterlegten Standort-Radius befindet – ersetzt aber keine lückenlose, technisch unumgehbare Kontrolle, da GPS-Signale grundsätzlich manipulierbar sind. Für die meisten Betriebe ist sie dennoch ein sinnvoller zusätzlicher Baustein.
Was das für Ihren Betrieb bedeutet
Wer heute noch mit Papierlisten oder einer stationären Stempeluhr arbeitet, spart mit einer App-, QR-Code- oder Terminal-Lösung vor allem Verwaltungsaufwand: Zeiten landen direkt digital im System, statt manuell übertragen werden zu müssen. Mehr zu den einzelnen Funktionen finden Sie auf unserer Funktionen-Seite.